Sehr geehrte Kunden,
23. und 30.12.2020 bleibt das Geschäft geschlossen.
Ihre Onlinebestellungen werden am Montag 28.12. und Dienstag 29.12.2020 versendet.
Ab dem 04.01.2021 sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.
Wir wünschen eine besinnliche Weihnacht, einen schönen Übergang in die Saison 2021.
Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen auf das kommende Jahr.
Wer im Sport oder auf Reisen auf Nummer sicher gehen will, sollte zum T-Lock-Concept greifen, um einen Plattfuß des Reifens auszuschließen. Einmal montiert, überzeugt das System mit hohem Komfort und guter Dauerhaltbarkeit.
Fotos: Till Kohlmey, Tina Güldenring, C. Driesen
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| Rad ausbauen und Reifen demontieren, z.B. mit dem mobilen Demontiergerät von Power Plus-Tools (75 Euro bei www.powerplustools.de). Das Rad lässt sich damit gut fi xieren und über den großen Hebel dann die Reifenfl anke einfach ins Tiefbett drücken. | Schlauch, Reifenhalter und Felgenband entfernen und die Felge mit Bremsenreiniger oder ähnlichem gut entfetten, damit das neue Felgenband ordentlich hält. Gegebenenfalls nochmals die Spannung der Speichen überprüfen. | Die bei vielen Endurofelgen vorhandenen Bohrungen für die Reifenhalter mit den beiliegenden Verschlusskappen von innen verschließen. Anschließend das blaue Felgenband über die Speichennippel im Felgenbett kleben. |
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| Das Felgenband sollte in drei Lagen verklebt werden, um sicher zu gewährleisten, dass beim Speichenbruch der innenliegende Hochdruckschlauch nicht beschädigt wird. | Anschließend noch ein Loch für das Ventil ins Felgenband schneiden, damit der später montierte Hochdruckschlauch im T-Lock- System dann von außen befüllt werden kann. | Den leicht aufgepumpten Hochdruckschlauch in das T-Lock-System einlegen und beide Teile plus Felgenband mit der beiliegenden Dichtflüssigkeit für eine einfach Montage leicht einpinseln. | Nun den Schlauch und das T-Lock- System auf der Felge montieren, wobei man zunächst das Ventil vom Hochdruckschlauch einführt und von oben mit der beiliegenden Schraube fixiert. |
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| Nun kommt der schwierigste Part, denn das T-Lock muss inklusive Schlauch (Vorsicht!) in die Felge, was aufgrund der Steifigkeit des Materials nicht so einfach ist. | Ist das T-Lock-System montiert, wird der Hochdruckschlauch mit 8 Bar befüllt. Dabei sollte sich der T-Lock in der Felge gleichmäßig breit machen (siehe Foto). | Vor der Reifenmontage Dichtmittel auf die Flanken innen und außen auftragen, das Rad von oben in den Reifen einlegen und eine Seite fertig montieren. | Bevor der Reifen komplett aufgezogen ist, das restliche Dichtmittel in den Mantel spritzen – weiter bei stehender Felge montieren, sonst läuft Flüssigkeit aus. |
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Wie funktioniert T-Lock-SystemDas T-Lock versteht sich als Mousse-Alternative und garantiert ein Höchstmaß an Pannensicherheit, da auf einen konventionellen Schlauch verzichtet wird. Das patentierte, innenliegende T-System, ist eine Art »Reifen im Reifen«, der die Felge nach innen abdichtet, den Reifen auf der Felge fixiert (und damit die schweren Reifenhalter ersetzt) und die »schlauchlose« Montage des Reifens sowie die Verwendung eines flüssigen Dichtmittels zwischen T-Lock und Reifen erst möglich macht. Enduristen können das System auch mit extrem niedrigen Luftdruck (0,5 bar sind möglich) fahren, ohne Gefahr zu laufen, dass die montierten Bauteile im Innern verschleißen. Durch die gute Walkarbeit des Reifens ist optimale Traktion im Gelände daher stets garantiert. Eine Durchdringung der Reifendecke durch einen Fremdkörper wird durch die Dichtflüssigkeit schnell wieder abgedichtet, so dass eine Weiterfahrt jederzeit möglich ist. Sogar bei kompletter Beschädigung der Decke sind Notlaufeigenschaften gegeben. Bei Demontage des Reifens kann die Flüssigkeit aufgesaugt und weiter verwendet werden – das T-Lock selbst bleibt montiert. Das T-Lock-Concept ist in verschiedenen Zoll-Größen und Ausführungen erhältlich. Weitere Infos unter: www.wieres.com. |
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| Der eigentliche Reifendruck wird nun über das beiliegende Nadelventil durch die Reifendecke »injiziert«. Dazu Nadelventil in das Profil stechen und korrekten Luftdruck einstellen. | Zum Abschluss das Nadelventil entfernen und das Rad um 180 Grad drehen, damit die Flüssigkeit die Einstichstelle versiegeln kann, was in nur wenigen Sekunden erledigt ist. | ||