Sehr geehrte Kunden,
23. und 30.12.2020 bleibt das Geschäft geschlossen.
Ihre Onlinebestellungen werden am Montag 28.12. und Dienstag 29.12.2020 versendet.
Ab dem 04.01.2021 sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.
Wir wünschen eine besinnliche Weihnacht, einen schönen Übergang in die Saison 2021.
Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen auf das kommende Jahr.
Marcel Schrötter kämpft im Moment noch damit, eine Basisabstimmung für die neue Mistral Moto2-Rennmaschine im Trockenen zu finden
Zum Trainingsauftakt am ersten Rennwochenende der neuen Saison machten sich für Schrötter fehlende Testtage bei guten Bedingungen bemerkbar. Ähnlich wie vor einem Jahr taten sich der 22-jährige Deutsche und seine Crew des Tech 3 Teams während der ersten freien Sessions schwer, einen Weg zu finden, um seine brandneue Rennmaschine fahrbarer abzustimmen. Schrötter kam zwar in der Anfangsphase des zweiten Trainings am Donnerstagabend schnell auf eine ansprechende Rundenzeit, die er aber im weiteren Verlauf nicht mehr steigern konnte. Der Ehrgeiz und Tatendrang ist dennoch ungebrochen, da er zusammen mit seiner Crew bis zum samstägigen Qualifying die Voraussetzungen schaffen will, um den Anschluss an die ersten Zehn der Zeitenliste herzustellen.
#23 Marcel SCHRÖTTER (Tech 3, Mistral 610), FP1: 17. - 2´02.604 (18/18) / FP2: 15. - 2´01.723 (4/15):
"Von einem reibungslosen Auftakt in das Wochenende, so wie erhofft, können wir nach den ersten Trainings nicht sprechen. Die Situation ist ungefähr gleich wie im vergangenen Jahr hier in Losail. Nach den vielen verregneten Testtagen fehlt uns eindeutig eine Basisabstimmung für trockene Bedingungen. Auch 2014 sind wir mit einem Setting in die Saison gestartet, dass sich komplett zu dem Stand am Ende der Meisterschaft unterschieden hat. Dieses Mal ist es nicht anders. Momentan ist es einfach schwierig eine Richtung zu bestimmen und vor allem tun wir uns in ein paar Punkten noch schwer, um den Klick zu finden, damit das Motorrad um die Spur einfach zu fahren ist. Es ist jedenfalls verdammt hart auf gute Rundenzeiten zu kommen. Ausserdem war ich heute noch nicht mit der neuen Verkleidung unterwegs, die hinsichtlich Top-Speed Vorteile bringen soll. Im Augenblick ist es quasi unmöglich für mich jemand aus dem Windschatten zu überholen. Es war sogar der Fall, dass ich Tito Rabat in seinem Windschatten gar nicht folgen konnte und auch alleine fahrend komme ich auf der langen Geraden im sechsten Gang nicht annähernd in den Drehzahlbegrenzer. Wir haben zwar ein Set der neuen Teile hier, aber diese wird erst am Samstag während des Qualifying und dann für das Rennen an meiner Rennmaschine montiert. Die Situation heute war nicht unbedingt aussichtsreich, aber wir werden hart arbeiten und alles daran setzen, um bis zum Sonntag in den Bereich der Top-10 aufschliessen zu können."
Kombinierte Zeitenliste FP1/FP2: